Smalltalk ─ August 2014 yue’meeda clothing

 

Smalltalk mit Hannes Meeda von yue’meeda clothing aus Hamburg.

Bitte stellt euch kurz vor …

Gegründet 2012 von zwei freshen Typen Jungs, Gerry und ich. Unsere Homebase ist in Hamburg, allerdings arbeiten wir viel international in Paris, London, New York und Sydney.

Alles fing ganz einfach an, mit der verzweifelten Suche nach geilen Shirts. Es gab viel zu viel buntes, und viel überladenes. Geboren war die Idee von einem Shirt Label, das vor allem für simple und klassische Designs steht. Angefangen mit einer kleineren Collection und dem wohl bekanntesten Motiv „HYPE HYPE HYPE“, wurde der erste Schritt gemacht. Es folgte das volle Programm, Tank Tops, Snapbacks, Jutebeutel, etc. Zudem erweiterten wir unsere Homepage um einen Blog, mit dem wir Teil des Vice Content Networks im Bereich Fashion sind.

Unsere Basis: …to bring admirable life goods to mankind.

Woher bezieht ihr eure Inspiration?

Klassisch aber wahr, Inspiration kommt überall her. Das was auf der Straße passiert und was die Fashionwelt ausmacht. Vor allem aber aus der französischen und amerikanischen Musikszene. Zudem haben wir ein faible für moderne Kunst und allerlei Künstler jeder Art. Und natürlich die 90er.

Arbeitet ihr in Kollaborationen? Sind welche geplant?

Kooperationen sind für uns mit das wichtigste. Nicht nur um sich gegenseitig zu pushen, sondern viel mehr, weil wir fest davon überzeugt sind, dass aus der gemeinsamen Arbeit am Ende größere und vor allem geilere Produkte entstehen können. So haben wir in der Vergangenheit mit Designern, aber auch Bloggern und Fotografen zusammengearbeitet. Denn auch Content ist für uns wichtig und, wenn er denn sinnvoll ist, ein guter Beitrag for everybodys entertainment.

Wie wichtig ist Musik während der Arbeit an neuen Sachen?

Wie gesagt. Mehr als wichtig. Ganz oben auf der Liste Jungs wie A-Trak, Brodinski, Monsieur Monsieur, Schoolboy Q und die Pro Era Crew.

Was läuft zur Zeit?

Zur Zeit läuft vor allem unsere neue Kollektion: „Tokyo Couture“. Seit kurzem draußen. Sie besteht aus vier klassischen Designs mit bolder Typo. Der Cut: Relaxed oversized fit. Und wie immer als Unisex. Das Ganze wird in den kommenden Wochen erweitert, man darf gespannt sein.

Aktueller Antitrend?

Bauchfreie Shirts für Männer.

Gute Labels die man kennen sollte?

Weniger klein aber megamäßig stark: Marcelo Burlon und Off-White. Auch gut: Designer Kris Van Aasche und Alice Huynh.

Gute Blogs die man besuchen sollte?

Euern natürlich und unseren, irgendwie klar oder? Außerdem Dazed & Confused und Dandy Diary.

Euer Bestseller?

Noch schwer zu sagen, bisher hatte jeder einen andern Favoriten.

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